

Auf unserem Bauernhof setzen wir auf regenerative Landwirtschaft, um die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern, Humus aufzubauen und die natürlichen Ressourcen langfristig zu schützen. Mit vielfältigen Zwischenfrüchten, Untersaaten, Mischkulturen und einer möglichst ganzjährigen Bodenbedeckung fördern wir das Bodenleben, schützen den Boden vor Erosion und unterstützen natürliche Kreisläufe. Was bedeutet regenerative Landwirtschaft? Regenerative Landwirtschaft orientiert sich an den Kreisläufen der Natur. Ziel ist es, die Bodengesundheit zu verbessern, die biologische Vielfalt zu fördern und die natürlichen Funktionen des Bodens langfristig zu stärken. Wir möchten nicht nur Nährstoffe aus dem Boden nutzen, sondern ihm auch organische Substanz zurückführen und den Humusaufbau unterstützen. Immergrüne Felder: Zwischenfrüchte und Untersaaten Ein wichtiger Bestandteil unserer regenerativen Landwirtschaft ist das Prinzip „Immergrün“. Durch Zwischenfrüchte und Untersaaten halten wir unsere Flächen möglichst lange begrünt. Die Pflanzen bedecken den Boden, liefern organisches Material und schaffen Lebensraum sowie Nahrung für Bodenorganismen wie Regenwürmer und Mikroorganismen. Die organische Substanz aus Pflanzenresten und Zwischenfrüchten kann zum Humusaufbau beitragen. Gleichzeitig hilft eine gute Bodenbedeckung, den Boden vor Wind- und Wassererosion zu schützen und die Bodenstruktur zu verbessern. Mischkulturen und vielfältige Fruchtfolgen für gesunde Böden Durch Zwischenfruchtanbau, Mischkulturen und den Wechsel zwischen Sommerungen und Winterungen fördern wir vielfältige Pflanzenbestände und unterstützen natürliche Prozesse im Boden. Diese Bewirtschaftung hilft uns dabei, die Nährstoffversorgung auszugleichen, die Bodenbiologie zu fördern und den Unkrautdruck auf natürliche Weise zu regulieren.
Unser Ziel ist es, den Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel weiter zu reduzieren und langfristig möglichst vollständig darauf verzichten zu können. Humusaufbau und CO₂-Speicherung in der Landwirtschaft Gesunde, humusreiche Böden sind ein wichtiger Bestandteil einer zukunftsfähigen Landwirtschaft. Durch den Anbau von Zwischenfrüchten, die Rückführung organischer Substanz und eine bodenschonende Bewirtschaftung möchten wir den Humusgehalt unserer Böden fördern. Dabei kann Kohlenstoff aus der Atmosphäre über Pflanzen in den Boden gelangen und teilweise im Humus gespeichert werden. Wie viel Kohlenstoff tatsächlich langfristig gespeichert wird, hängt unter anderem von Bodenart, Klima und Bewirtschaftung ab. Unser Ziel: Nachhaltige Landwirtschaft mit Verantwortung Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Bewirtschaftung konnten wir den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nach unseren bisherigen Erfahrungen bereits um rund 60 % reduzieren. Unser nächstes Ziel ist es, die Nährstoffversorgung unserer Böden weiter zu optimieren und den Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel möglichst vollständig zu vermeiden. Wir möchten zeigen, wie regenerative Landwirtschaft, Humusaufbau und der Schutz der Bodenbiologie zusammenwirken können, um unsere Böden langfristig fruchtbar zu halten. Unterstützen Sie unseren Weg zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft und entdecken Sie, wie wir auf unserem Bauernhof Verantwortung für Boden, Natur und kommende Generationen übernehmen.
Videos und Artikel zum regenerativen Einblick:
Regenerativer Anbau mit Dietmar Näser - Hier ansehen
Webtalk Pflanzenschutz mit Marie Hoffmann Agrarinfluencerin, Leo Rössel & Tino Ryll Agrarinfluencer- Hier einsehen
Regenerativer Anbau mit KLIM - Hier ansehen
Nachhaltigspreisgewinner - Wirtschaftspreis Teltow Fläming - Hier einsehen
Feldtag mit der ILU - Hier einsehem
Partner und Leitlandwirt bei KLIM - Hier einsehen
Nominiert zum besten Landwirt des Jahres 2023 - Hier einsehen
Vortrag zur regenerativen Landwirtschaft von Tino Ryll im Schloss Tempelhof - Hier einsehen
Auf unserem Bauernhof setzen wir auf regenerative Landwirtschaft, um die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern, Humus aufzubauen und die natürlichen Ressourcen langfristig zu schützen. Mit vielfältigen Zwischenfrüchten, Untersaaten, Mischkulturen und einer möglichst ganzjährigen Bodenbedeckung fördern wir das Bodenleben, schützen den Boden vor Erosion und unterstützen natürliche Kreisläufe. Was bedeutet regenerative Landwirtschaft? Regenerative Landwirtschaft orientiert sich an den Kreisläufen der Natur. Ziel ist es, die Bodengesundheit zu verbessern, die biologische Vielfalt zu fördern und die natürlichen Funktionen des Bodens langfristig zu stärken. Wir möchten nicht nur Nährstoffe aus dem Boden nutzen, sondern ihm auch organische Substanz zurückführen und den Humusaufbau unterstützen. Immergrüne Felder: Zwischenfrüchte und Untersaaten Ein wichtiger Bestandteil unserer regenerativen Landwirtschaft ist das Prinzip „Immergrün“. Durch Zwischenfrüchte und Untersaaten halten wir unsere Flächen möglichst lange begrünt. Die Pflanzen bedecken den Boden, liefern organisches Material und schaffen Lebensraum sowie Nahrung für Bodenorganismen wie Regenwürmer und Mikroorganismen. Die organische Substanz aus Pflanzenresten und Zwischenfrüchten kann zum Humusaufbau beitragen. Gleichzeitig hilft eine gute Bodenbedeckung, den Boden vor Wind- und Wassererosion zu schützen und die Bodenstruktur zu verbessern. Mischkulturen und vielfältige Fruchtfolgen für gesunde Böden Durch Zwischenfruchtanbau, Mischkulturen und den Wechsel zwischen Sommerungen und Winterungen fördern wir vielfältige Pflanzenbestände und unterstützen natürliche Prozesse im Boden. Diese Bewirtschaftung hilft uns dabei, die Nährstoffversorgung auszugleichen, die Bodenbiologie zu fördern und den Unkrautdruck auf natürliche Weise zu regulieren.